Wie kamen wir eigentlich auf die Idee einen Yogablock herzustellen? Und wie ging es nach der Idee weiter?

Weder Bier noch Grüne Smoothies

Nicht alle Geschäftsideen entstehen bei einem Bier. Entgegen aller Vorurteile haben wir uns auch nicht beim gemeinsamen Smoothie auf einem Detox-Seminar zusammengefunden. Wir kannten uns schon vor Avamanda und jede von uns hatte in verschiedenen Bereichen Erfahrung gesammelt – als Freelancerin, in Agenturen, Startups und im Online-Handel. Irgendwie wär’s doch awesome was Eigenes zu machen – da waren wir uns einig. Etwas, das uns interessiert und begeistert, und das vielleicht auch noch die Welt ein klitzekleines bisschen besser macht.

Ein bisschen Weltverbessern

Eines Tages suchte Rin online nach einer Alternative zu ihren Schaumstoff-Yogablöcken (die sie laut eigener Aussage nicht besonders hübsch fand). Ein Bekannter hatte ihr von seinen Holz-Yogablöcken erzählt, die er auch manchmal zum Meditieren verwendete. Aber: Yogablöcke aus Holz waren schwierig zu bekommen, oft ziemlich schwer und nicht gerade preiswert. Rin blieb also achselzuckend bei ihren Schaumstoffblöcken.

Bei unserer nächsten Diskussion über Yoga–Zubehör kam die Sprache auch auf Yogablöcke. Beim anschließenden Googeln entdeckten wir, dass es die neben Kork auch aus Bambus gab – und dass die noch niemand in Deutschland anbot.

Ein Produkt war gefunden! Aber wie war das eigentlich genau mit Bambus, ist das nachhaltig und nehmen wir den Pandas da nicht das Essen weg? Auch das war ziemlich schnell geklärt und bei der entsprechenden Diskussion kamen wir auf die Idee, dass unser Produkt eine Mission haben sollte: Ein bisschen mehr als nur ein hübsches Stück Yogazubehör. Und weil wir gerade über die Abholzung von Wäldern gesprochen hatten, lag es nahe, Bäume zu pflanzen.

Der Rest ist Geschichte …

Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte: Wir fanden einen Lieferanten in China, der Bambusblöcke liefern konnte die unseren Qualitätsansprüchen genügten. Nadine entwarf unser Logo, nachdem wir uns eines Abends endlich auf einen Namen geeinigt hatten. OneTree steht für den „einen Baum“, den jeder verkaufte Block pflanzt.